Messbarkeit und Reichweite
Der Effekt und die Reichweite eines word-of-mouth-Projektes sind mit zahlreichen Instrumenten messbar. Etwa mit Hilfe von
- Trackingtools
- Clippingdiensten
- Berichtsbögen, welche die Multiplikatoren ausfüllen
- Messen der Conversion z. B. bei integrierten Coupon-Aktionen
- Pre-/Post-Erhebungen (Benchmarking in Testmärkten)
- und anderen Messinstrumenten/-methoden
Um den Unterschied zwischen „mit und ohne word-of-mouth“ zu sehen, müsste man allerdings WOM-unterstützte regionale Testmärkte mit dem restlichen, nur klassisch beworbenen Verkaufsgebieten vergleichen. Das amerikanische Unternehmen Procter & Gamble, welches übrigens schon seit 2001 konsequent Empfehlungsmarketing betreibt, und die US-Agentur „bzzagent“ haben sich die Mühe gemacht, und die Ergebnisse offengelegt:
- 10-30% mehr Sales bei Procter & Gamble USA mit word-of-mouth bei gleichzeitiger Reduktion der TV Werbung um 25%.
- 25% mehr Umsatz bei Projekten von bzzagent USA bei word-of-mouth-Unterstützung in ausgewählten Testmärkten
Quellen: Melanie Wells „Kid nabbing“ / Forbes Feb 2004; Alexander Coolidge „Teens virtually perfect for P&G“ / Cincinatti Post Feb 2004; Joe Flint and Brian Steinberg, „Ad icon P&G cutscommitmentto TV commercials“ / The Wall Street Journal Juni, 2005
